"Ich liebe es, Zweikämpfe zu führen" I Pressekonferenz mit Lilian Brassier
Shownotes
Die Pressekonferenz vor dem 2. Bundesliga-Spieltag gegen den FC Augsburg mit Cheftrainer Adi Hütter.
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00:00:00: So, dann darf ich euch sehr herzlich begrüßen.
00:00:02: Mit Verzögerung heute.
00:00:03: danke für eure Geduld!
00:00:05: Training hat heute länger gedauert.
00:00:07: auf dem Platz wurde fleißig trainiert im Deutsche Bankpark.
00:00:10: Schön dass ihr da seid.
00:00:11: Hallo auch an alle die uns zusehen auf den Eintracht Kanälen.
00:00:15: wir sind bei der Vorstellungspressekonferenz von unserem Neuzugang Lili Obrasier.
00:00:19: Ich sehr herzlich begrüße bei eintrachten Frankfurt und übersetzt wird von meinem Kollegen Patrick Zeilmann schön das ihr da seit.
00:00:27: Lilio, wie waren die ersten Tage für dich hier in Frankfurt?
00:00:31: Hast du dich bei der Eintracht
00:00:35: gut eingeliebt?
00:00:37: Super.
00:00:37: Ich bin glücklich, dass ich hier bin und das Grupp hat mich super bemüht.
00:00:40: Wir haben eine letzte Woche gebraucht.
00:00:44: Heute ist es eine neue Semene.
00:00:45: Wir werden uns für ein neues Spiel präsentieren, aber auf jeden Fall sehr willkommen!
00:00:54: Die ersten Tage sind super verlaufen, also ich fühle mich sehr wohl und bin auch froh dass ich hier bin.
00:00:58: Wir haben die vergangenen Woche schon sehr viel gearbeitet.
00:01:01: jetzt steht eine neue Woche an mit neuer Vorbereitung auf das kommende Spiel und wie gesagt ich bin sehr froh.
00:01:05: da sich hier bin
00:01:07: Klingt's gut.
00:01:07: dann kommen wir zu euren Fragen und Niklas Freund von der Bild startet.
00:01:11: Hallo Lilia Willkommen in Frankfurt.
00:01:13: Bartosch hat gerade schon angesprochenes Training hat heute länger gedauert.
00:01:17: Was hat der Trainer halt mit euch gemacht?
00:01:19: Warum hat es länger gedauert?
00:01:20: was hat er euch noch gesagt?
00:01:21: im Bezug auf Sonntag das Spiel
00:01:25: Wir haben ein Video auf unserem vorigen Spiel gemacht, über was er korrigiert hatte.
00:01:32: Er hat viel auf die Aggressivität geholt und ich denke, dass wir in der Agressivitätskollektive gehen müssen.
00:01:41: Ich glaube, wir machen einen guten Spiel im ersten Mittag, aber es ist nur ein Spiel mit einem Tag, sondern das ist ein Spiel zwischen den beiden.
00:01:48: Aber wir arbeiten sehr stark beim Training für dieses Lacken von der aggressiven Kollektivität.
00:01:58: Ja, wir haben erst mal heute eine Videositzung gemacht um zu sehen was wir besser machen können nach dem letzten Spiel und da war vor allem ja das Augenmerk darauf gelegt dass wir aggressiver sein müssen.
00:02:07: Ich glaube, dass wir alle da wirklich noch eine Schippe drauflegen können und dass ein Spiel eben neunzig Minuten dauert und nicht nur vierfünfundvierzig.
00:02:14: Ich glaub aber auch, dass Wir heut dann wieder gut im Training gearbeitet haben und da Schritte in die richtige Richtung machen Dass wir eben diese Aggressivität vermehrt an den Tag legen.
00:02:21: Peter Hess von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
00:02:25: Sie haben gerade eben gesagt Dass Sie sich freuen hier zu sein, aber fühlten sie sich in der zweiten Halbzeit am Samstag nicht dann doch auf falschen Ort oder im falschen Film?
00:02:35: Haben Sie so etwas schon einmal erlebt nach einer halbzeit Führung eins zu vier zu verlieren.
00:02:45: Ja ich bin quand même content malgray la fin du matche.
00:02:49: le scénario du matches à montre qu'on a Quona notre point de progression.
00:02:55: donc moi je suis un battant sous un combatant.
00:02:58: c'est pas ça qui me fait peur.
00:03:01: Ich glaube, es ist gut für
00:03:17: mich.
00:03:18: Ich bin natürlich trotzdem froh, dass ich hier bin auch trotz des Resultates am Sonntag.
00:03:22: Es zeigt einfach, dass wir noch Aufholbedarf haben im ein oder anderen Bereich.
00:03:27: Ich bin nichtsdestotrotz einer der nicht aufgibt und ich bin ein Kämpfer.
00:03:30: Das ist etwas was mir nur noch mehr Motivation gibt für die Zukunft, das ich aber auch unsere Ziele gemeinsam erreichen.
00:03:36: Wir sind ein ambitionierter Club und das macht uns keine Angst!
00:03:39: Wir sind nur noch motiviert dafür die
00:03:41: Zukunft.".
00:03:42: Christopher Michel von Absolute Football.
00:03:48: Sie sagen Kämpfer, Adi Hütter sagte sie seien ein Krieger.
00:03:52: Wie würden Sie denn generell Ihre Spielweise beschreiben?
00:03:55: Was sind Ihre großen Stärken auf dem Platz?
00:04:33: Ich
00:04:47: bin ein Spieler, der wirklich liebt in die Zweikämpfe zu gehen.
00:04:52: die Zweikämpfe dann auch weitestgehend zu gewinnen.
00:04:55: Ich glaube, das ist was der Mannschaft wirklich geben kann neben der Tatsache, dass ich glaube, dass sich auch einen ganz guten Ball hinten rausspielen kann – aber einfach diese Zweikampfstärke und diese Mentalität, die ich versuche auf die Mannschaft zu übertragen und damit zu helfen.
00:05:07: Und ich glaube gerade, dass diese Mentalkeit wirklich wichtig ist, weil wir eine junge Mannschaft sind.
00:05:11: Man muss auch mal gemeinsam sein im Zweikampf.
00:05:13: Das gehört dazu, ob man jetzt Verteidiger oder Angreifer ist.
00:05:16: Dementsprechend glaube ich, dass es etwas ist, was sich beitragen
00:05:19: kann.".
00:05:20: Niklas Freund
00:05:26: Ich glaube, es wäre vielleicht die richtige Entscheidung für das Spiel in Mainz zu einer Dreier- bzw.
00:05:33: Fünferkette zu zwitschern?
00:05:37: Wir haben auch unsere Verantwortung.
00:05:40: Ich denke, es ist nicht unbedingt eine Frage des Systemes.
00:05:50: Es ist vor allem – ich rieche es vielleicht – aber es ist eine Mentalität, weil wir das Spiel halten.
00:05:57: Ich habe die Gefühl, dass wir in dem zweiten Halbzeit die Bedeutung geben.
00:06:01: Das ist unkonsequente.
00:06:03: Für mich ist das ein Professioneller Fehler von unserer Seite.
00:06:10: Das ist jetzt keine Frage, die man mir stellen müsste.
00:06:12: Sondern das ist der Trainer einfach, der sich darum kümmert um das System.
00:06:15: Unser Job ist es einfach auf dem Platz, das bestmöglich umzusetzen was der Trainer für den Plan entwickelt.
00:06:20: Ich glaube aber dass wir uns da alle auch an die eigene Nase fassen müssen.
00:06:23: Also es ist keine Frage des Systems sondern wirklich auch eine Frage der Mentalität.
00:06:27: ich glaube in der ersten Halbzeit hatten wir dieses Spiel weitestgehend unter Kontrolle und haben dann leichtfertig Tore kassiert.
00:06:32: Dementsprechend glaube ich einfach, dass wir da uns an die eigenen Nase fasten müssen Und dann schauen müssen, dass es nicht nochmal vorkommt.
00:06:37: Martina Knief vom hessischen Rundfunk
00:06:41: Danke schön, Herr Brassier.
00:06:42: Was haben Sie denn jetzt nach Deutschland in die Bundesliga gewechselt?
00:06:45: sind von der Bundesliga
00:06:47: schon so gehört
00:06:48: und speziell natürlich von Eintracht Frankfurt?
00:06:50: Und was hat das Gesamtpaket für Sie
00:06:52: attraktiv
00:06:53: gemacht von der Liga In die Bundesliga zu wechseln?
00:06:57: Okay.
00:07:00: Nein, aber was ich weiß aus der Bundesligas ist, dass es ein sehr offensiver Champion ist, er sieht viel wie bei der ersten Liga.
00:07:08: Das ist das, was ich in meiner Karriere gebraucht habe.
00:07:11: Ich kenne diesen Spiel.
00:07:14: Frankfurt war ein sehr großer Klub.
00:07:16: Ich sah ihn aus, weil es viele Fränzen da waren.
00:07:19: Es ist ein ambitielles Klub, der dir eine schöne Möglichkeit hat zu zeigen und zu spielen.
00:07:28: Ich bin hier, um so etwas zu kennenlernen.
00:07:30: Und ich mache alles, um dieses Klub anzunehmen.
00:07:40: Ja, die Bundesliga würde ich jetzt erst mal als sehr offensiv bezeichnen.
00:07:43: So ein bisschen vergleichbar zur Premier League und das ist einfach auch was, was ich gerne kennenlernen wollte diesen Spielstil.
00:07:49: Darüber hinaus ist Eintracht Frankfurt einen Verein wo schon sehr viele Franzosen gespielt haben in der Vergangenheit.
00:07:54: Dementsprechend habe ich Eintrecht Frankfurt verfolgt.
00:07:57: Ein Verein der sehr ambitioniert ist und der in den verschiedensten Wettbewerben vertreten war in der Vergangenheit Und ich werde es eben auch in Zukunft.
00:08:03: alles dafür geben dass wir Eintraht Frankfurt wieder dahin bringen, wo wir hingehören.
00:08:10: Sie waren eine feste Größe im französischen Fußball.
00:08:13: Die Spiele, jeder kannte sie.
00:08:16: Was hat Ihnen den Ausschlag gegeben einen Schritt in ein neues Land zu geben?
00:08:21: Ist in Frankreich zu klein geworden?
00:08:22: Wollten Sie endlich mal ein gutes deutsches Bier trinken oder Apfelwein?
00:08:27: Was hat Sie veranlasst Ihre Karriere zu verändern und das gewohnte zurückzulassen?
00:08:33: Ich
00:08:35: habe meine karriereprofessionelle in France an die Jahre.
00:08:41: Heute habe ich noch ein paar Jahre in Frankreich geblieben.
00:08:44: Ich hätte in meiner Karriere nicht mehr die France verlassen können, aber jetzt habe ich das Gefühl, dass es für mich eine tolle Möglichkeit ist und ich wollte sie hier beherrschen.
00:09:00: Ich hatte vorhin den Sieg herrscht.
00:09:01: Für mich war es primordial, etwas anderes zu kennen als die Ligue one oder die France.
00:09:04: Es wäre schade, wenn ich auf die Ende der Karrieren begonnen hätte.
00:09:07: Aber ich habe auch meine Saison in France genannt.
00:09:15: Ja, das stimmt.
00:09:16: Ich habe meine Profi-Karriere gestartet in Frankreich als ich ja neunzehn Jahre alt war, jetzt bin ich sechsundzwanzig und dementsprechend habe schon einige Jahre hinter mir.
00:09:24: Ich hatte auch die Möglichkeit schon früher etwas anderes zu entdecken und ich bin jetzt aber trotzdem froh dass ich diese Möglichkeit endlich wahrgenommen habe einfach nochmal ein neues Land und einen neuen Wettbewerb kennenzulernen.
00:09:35: Ich glaube wenn ich später einmal zurückblicken würde dann würde es schade finden wenn nicht einmal das land verlassen hätte.
00:09:39: Ich war natürlich zufrieden Mit den Erfahrungen in der Vergangenheit in Frankreich habe ich jetzt froh, auch mal diesen Schritt gewagt zu haben.
00:09:45: Per Bischmitt vom Wiesbadenakurier und danach gehen wir zu Christopher Michel.
00:09:50: Bonjour!
00:09:51: Weiß er
00:09:52: denn schon ungefähr was ihn erwartet am Samstag
00:09:54: mit
00:09:55: Dietz, Geraldo Becker?
00:09:57: Und die Stimmung quasi
00:09:58: bei einem
00:09:59: ja bei so einem aufgeheizten Duell?
00:10:03: Oui je sais que c'est un club adverse qui est très proche de Francfort donc c'et forcément moins derby et je sais qu'il y aurait une grosse intensité.
00:10:12: Es ist dieses Spiel, das ich mag.
00:10:14: Das wird mein Erster sein und ich bin bereit für die Farbe von Frankfurt zu betrachten.
00:10:23: Dann bleibt es ein Spiel.
00:10:24: Derby oder nicht derby ist der Wichtige, den wir jede Woche haben wollen.
00:10:27: Das ist diese Motivität, die muss man haben.
00:10:32: Und bevor wir am Spiel starten und auf dem Markt gehen, sind alle die Gänze an unserem Ort, um
00:10:36: das Spiel zu holen.
00:10:42: Ich weiß natürlich, dass es nicht ganz so weit weg ist am Samstag der Gegner.
00:10:45: Dementsprechend kann man von einem Derby sprechen oder auch nicht.
00:10:49: jedenfalls wird's sehr wichtig sein, dass wir Intensität an den Tag legen und das sind auch genau die Spiele auf die ich mich freue und auf die sich mich auch freuen in der Bundesliga.
00:10:57: deswegen umso mehr vielleicht die Vorfreude auf dieses erste Spiel jetzt in Deutschland.
00:11:01: Ich bin bereit unsere Farben zu verteidigen alles zu geben ob jetzt Derby oder Nicht.
00:11:05: Wir wollen das Spiel gewinnen und gehen genauso in dieses Spiel rein mit dieser Mentalität um eben alles reinzuwerfen, um die ersten drei Punkte zu holen.
00:11:16: Es fällt auf dass Sie sehr selbstbewusst auftreten sowohl jetzt hier auf der Pressekonferenz auch offen und positiv gemeint und sehr selbstlos auf dem Feld.
00:11:25: als Neuzugang, der ja die Bundesliga noch nicht kannte.
00:11:28: Würden Sie sagen das sie ein Liedertyp sind?
00:11:30: Weil genau das sucht die Eintracht!
00:11:33: Ja ich versuche, meine Qualität.
00:11:39: Ich will nicht unbedingt der Teamlehrer sein, sondern ich möchte meine Qualität erholen.
00:11:46: Wenn ich so ein Lehrer bin, ist es wichtig für mich das Team zu gewinnen und jedes Wochenende zu gewähren.
00:11:54: Das ist meine Mentalität.
00:11:55: Ich habe mein Leben in meiner Karriere gebraucht, um auf dem Markt zu bleiben.
00:12:03: Und das ist die DNA, was ich in diesem Team bringe.
00:12:14: Naja, ich versuche einfach mit meinen Qualitäten der Mannschaft zu helfen.
00:12:18: Also ich strebe jetzt nicht an irgendwie ein Lieder zu sein wenn das eine meiner Qualitäten ist dann umso besser weil es dann schlussendlich der Mannschaft hilft dass es einfach was war sich Versuche mit einzubringen Um gemeinsam die Spiele zu gewinnen am Wochenende und Ich war schon immer Ein Kämpfer mein ganzes Leben schon.
00:12:34: Das hat mich hierher gebracht Und das versuche ich auch auf dem Platz Zu zeigen um die spiele zu Gewinnen um gemeinsam Erfolg zu haben.
00:12:45: Sie sind ein Kämpfer, sie sagen man muss im Zweikampf, macht mir Spaß.
00:12:49: Muss man auch mal gemein sein?
00:12:51: Wenn ich die Statistiken richtig lese, sind in ihrer Karriere noch nicht vom Platz gestellt worden.
00:12:58: Hatten Sie bisher Glück oder wissen Sie Ihre Aggressivität sehr genau zu steuern?
00:13:03: Ich
00:13:07: denke es ist eher kontrolliert.
00:13:10: Wenn du positiv bist, hast du dein Team angekappt.
00:13:16: Es ist nicht so, dass ich in der Mannschaft genießen möchte.
00:13:23: Ich bin jemanden, der die Duells mag, aber es ist nicht das, dass du redeste Karton hast.
00:13:30: Du kannst deine Duelles gewinnen und vielleicht ein yellow sein.
00:13:35: Das ist nicht möglich.
00:13:36: Aber wenn man redeste, ist es mehr zu angekoppeln, als etwas anderes.
00:13:39: Ich
00:13:45: würde eher sagen, dass ich das ganz gut kontrollieren kann.
00:13:47: Also ich glaube mit einer roten Karte helfe ich meiner Mannschaft nicht.
00:13:50: damit straffe ich sie eher und dementsprechend versuche ich es weitestgehend zu vermeiden.
00:13:55: wie gesagt ich liebe es in die Duelle zu gehen.
00:13:57: ich liebe ist genau da präsent zu sein versuche so viele Zweikämpfe wie möglich zu gewinnen vielleicht meine gelbe Karte zu bekommen davon auch nicht ganz so viele aber mit ner roten karte helf ich meiner mannschaft nicht.
00:14:08: Niklas freund
00:14:10: Wir haben jetzt mehrfach über das Spiel am Sonntag gegen Augsburg gesprochen.
00:14:13: Wer da ein bisschen unsicherheitsfaktor war, war in der Innenverteidigung ihr Nachbauer Robin Koch.
00:14:18: Sie haben jetzt das Öfteren erwähnt dass sie eine gewisse Mentalität mitbringen, Liederkämpfer sind.
00:14:23: wollen die vielleicht auch der Abwehrchef hier in Frankfurt werden oder bleibt die Rolle erstmal bei Robin Koch?
00:14:31: Das ist nicht eine Frage von Chef, wie ich gesagt habe, wir haben alle unsere Qualitäten, er hat seine und ich habe meine.
00:14:38: Der größte Wichtigste ist, dass wir sie im Service des Kollektives.
00:14:42: Das ist alles, was ich beinahe.
00:14:44: Ich muss mich nicht vorhanden für eine andere Person.
00:14:49: Es ist ein Kollektiv und jeder muss in diesem Kollektif sein, damit es funktioniert.
00:14:57: Wenn man sich auf die Füße nehmen kann, würde ich das mit Freude machen.
00:15:04: Es gibt keine Sorgen, aber ich denke, dass es schon gute Leaders sind.
00:15:08: Wir können etwas tun!
00:15:17: Ich glaube jetzt nicht, dass das eine Frage von Qualität ist oder allgemein die Führungsqualitäten.
00:15:23: Es ist so, dass Robin seine Qualitäten hat – ich habe meine Qualitäten und da geht es einfach darum, dass jeder seinen Teil dazu beiträgt, dass wir gemeinsam als kollektiv erfolgreich sein können.
00:15:33: Also es geht nicht darum sich einen individuellen Vorteil zu verschaffen sondern darum, damit jeder seine Qualiten gleichmäßig einbringt um gemeinsam erfolgreich zu sein.
00:15:40: Wenn ich meine Führungskwalitäten noch mehr einbringen soll oder wenn das eben der Mannschaft hilft, dann mache ich das gerne.
00:15:46: Aber will daraus keinen Vorteil ziehen – kein persönlichen!
00:15:53: Ich würde mal ein paar Details rund um Ihren Wechsel interessieren.
00:15:57: Wann gab es den ersten Kontakt?
00:15:59: Was hat den Ausschlag gegeben hier zur Eintracht zu wechseln und wie wichtig war auch Adi Hütter?
00:16:05: Sie gelten als einer seiner Wunschspieler.
00:16:33: Wir kennen uns schon eine ganze Zeit lang und jetzt hat das Schicksal so gewollt, dass wir uns hier in Frankfurt wieder treffen.
00:16:44: Habt ihr noch Fragen?
00:16:45: Peter heißt Peter.
00:16:47: War es vielleicht nicht nur Schicksal, dass Sie sich hier wieder treffen?
00:16:50: Sondern haben Sie einen bleibenden Eindruck bei Adi Hütter hinterlassen.
00:16:53: Haben sie vielleicht auch ein entscheidendes Tor geschossen gegen Monaco?
00:16:56: Nein
00:16:57: ich glaube nicht.
00:16:57: Ich glaube nicht, dass
00:17:00: man einen decisiven Punkt merkt.
00:17:02: Aber ich weiß, dass Monaco eine große Team war und zwei sehr gute Attacker waren.
00:17:10: Danach muss ich ihn fragen.
00:17:11: Ich habe keine Antwort darauf, aber ich werde sagen, das ist der Destin!
00:17:20: Naja, ich habe jetzt kein entscheidendes Tor geschossen gegen Monaco.
00:17:23: Aber ja, Monaco ist auch eine starke Mannschaft in Frankreich mit guten Angreifern.
00:17:27: Müsste man jetzt einfach den Trainer fragen was dann den Ausschlag gegeben hat letzten Endes?
00:17:30: Ich würde es einfach mal als Schicksal stehen lassen.
00:17:35: Bitzer, Peter!
00:17:36: Ich weiß nach einem Spiel ist das für ein Urteil vielleicht etwas früh aber ist Ihnen etwas bei Ihrer Premiere aufgefallen?
00:17:44: einen grundlegenden oder kleinen Unterschied zwischen französischer Liga und Bundesliga?
00:17:53: Ja, ich kann einen ersten Rundfunk machen.
00:17:55: Ich habe das Gefühl in Bundesliga, dass es viel weniger Pass nach hinten geht.
00:18:02: Es gibt viele Fransche-Aktionen, wenn du decidest zu gehen, dann gehst du bis zum Ende.
00:18:12: Es ist mehr eine offensivere Situation als in Frankreich.
00:18:17: Manchmal ist es auch ein ganz guter Champion mit sehr guten Spielern.
00:18:31: Es ist zwar ein Spiel gespielt, aber ein Eindruck, den ich habe, ist der, dass es hier weniger Pässe nach hinten gibt.
00:18:38: Ehrlichere Angriffsfußball ist vielleicht als in Frankreich.
00:18:40: Also wenn man einmal die Chance ergreift und nach vorne spielt, dann spielt man auch nach vorne und führt den Angriff zu Ende.
00:18:45: natürlich ein anderer Spielstil auch.
00:18:47: Auch Frankreich ist eine sehr attraktive Liga.
00:18:49: aber das ist so mein erster Eindruck dass die Angriffe sehr schnell nach vorn und zielgerichtet vorgetragen werden.
00:18:58: Wenn man die Profile an sieht haben sie ja schon links verteidiger gespielt nicht nur linker Innenverteidiger.
00:19:03: Inwiefern unterscheiden Sie sich in Ihrer Meinung nach diese Position und haben Sie da auch einen gewissen Offensiv drang?
00:19:09: Sie waren ja früher eine Jugend offenbar schon mal Stürmer.
00:19:17: Nein, aber die Zeit, wo ich auf der linken Seite gespielt habe, war für mich oft ein Bläscher eines Spielers oder ein Spieler, welcher sanktioniert wurde.
00:19:27: Aber am meisten habe ich immer als Defender im Zentrum gespielt.
00:19:30: Das hat mir gelungen zu spielen bei einem Defender III.
00:19:32: Ich bin sehr adaptiert mit den verschiedenen Posten.
00:19:35: Aber es ist wahr, dass ich noch als Defender im Zentrum gehen möchte.
00:19:38: Die links- und rechts-Präsidentin hat viel mehr Ballon zu tun.
00:19:43: Sie versucht, in ihrem Team offensiv zu helfen.
00:19:46: Ich bin trotzdem ein Defender, also ich bin mehr in diesem Registrier
00:19:53: hier.
00:19:53: Das stimmt.
00:19:53: Ich habe schon mal linksverteidiger gespielt in der Vergangenheit, aber da ging es darum auszuhelfen wenn mein Spieler verletzt war oder gesperrt war.
00:20:00: Ich präferiere eher die Innenverteidingung auch mal eine Dreierkette zu spielen, aber ich werde mich dann anpassen, je nachdem wo ich hingestellt werde.
00:20:08: Der Linksverteider benötigt vielleicht nochmal etwas mehr den Ball im Offensivspiel braucht, vielleicht auch noch einmal diesen Impact nach vorne und ich sehe mich einfach eher als
00:20:16: Verteidiger.".
00:20:19: Noch eine Nachfrage von Christopher und dann gehen wir zum Abschluss zu Niklas Freund.
00:20:23: Man hört immer, wenn Spieler neu kommen, dass sie vor allem von Timothy Chandler einmal begrüßt werden und in den Abend genommen werden.
00:20:30: War das bei Ihnen auch schon so?
00:20:31: Hatten Sie da irgendeinen Hallo mit ihm, hat er sich auch schon um Sie gekümmert ?
00:20:44: Das ist etwas, was mir gesagt hat.
00:21:03: Wir waren natürlich schon im Austausch und haben gesprochen.
00:21:04: Er hat mir vor allem vom Stadion geschwärmt von den Fans, dass sie uns pushen und nach vorne treiben und das sie uns sehr gut unterstützen.
00:21:15: Sie haben vorhin gesagt, dass Sie Eintracht Frankfurt immer so ein bisschen auf dem Schirm hatten weil hier schon viele Franzosen gespielt haben.
00:21:20: Hatten Sie da jetzt vorher im Wechsel auch Austauschen mit irgendeinem Spieler, der Ihnen Tipps gegeben hat, hierher zu wechseln?
00:21:25: Nein,
00:21:28: nicht speziell, denn ich habe gesagt, Jeder hat seine Vision, wie man das sagen kann.
00:21:37: Er hat seinen Schritt und sein Passagort hier drin.
00:21:40: Ich wollte mein Spiel kreieren.
00:21:42: Und ich habe mich nicht unbedingt gegen die jüngeren Spieler von Frankfurt gefahren.
00:21:50: Nein, ich war jetzt nicht in Kontakt mit anderen französischen Spielern, die schon mal hier waren aus dem Grund, dass jeder seine eigenen Erfahrungen sammelt und jeder seinen eigenen Weg geht.
00:21:58: Dementsprechend wollte auch ich meinen eigenen Weg gehen und meine eigenen Erfahrung sammeln.
00:22:03: Wunderbar, danke euch!
00:22:04: Wir sind Interesse fürs Kommen.
00:22:06: Danke an Lilian und Patrick.
00:22:08: Und wir sehen uns morgen bei der Spieltags-PK vor unserem Bundesliga-Auswärtsspiel in Mainz bei der PK mit Chef-Trainer Adi Hütter morgen um drei Uhr dreizig hier im Profikamp, im Deutsche Bankpark.
00:22:19: – euch noch einen schönen Nachmittag.
00:22:21: Bis morgen!
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